Wenn Sie noch einmal an den Zeitpunkt zurückdenken …
Nachdem ich nun mittlerweile eine Stunde lang vergeblich versuche, meinen Telephonanschluß auf den Netzseiten der Telekom (wahlweise
www.t-com.de,
www.t-home.de,
www.telekom.com oder
service.t-online.de) zu kündigen bzw. umziehen zu lassen, hierfür mindestens drei verschiedene Geheimzahlen, zwei Paßwörter und zwei Benutzernamen benutzend, will ich einen gewöhnlichen, althergebrachten Elektrobrief an die verantwortlichen Menschen verfassen, um Ihnen meine Lage zu schildern. Hierfür gibt es auf hilfe.telekom.de ein Kontaktformular.
Als
Anlaß lassen sich „T-Home“, „T-Mobile“ und „Telekom“ auswählen. Aha. Ich wähle T-Home, da dann unter den möglichen
Themata „Telefonieren“ angeboten wird. Unter den
Unterthemata finde ich nichts passenderes als „Reklamation“. So böse bin ich eigentlich noch gar nicht, aber schön. Was nun?
„Wenn Sie noch einmal an den Zeitpunkt zurückdenken, als das Problem aufgetreten ist, wie würden Sie Ihre damalige Verärgerung im Nachhinein einstufen?“ — Zur Wahl im Pflichtfeld
Verärgerung stehen:
– nicht verärgert
– wenig verärgert
– verärgert
– deutlich verärgert
– sehr verärgert
Ich bin aber nicht mehr verärgert. Nur verwirrt.