21. 10. 2007, 01.39 Uhr

Prolog

Ich bin kein Freund großer Worte – das wäre als erster Satz des Grinseblogs schlicht gelogen, obendrein nicht einmal originell und widerlich kategorisch. Dennoch (was sich nur auf „gelogen“ bezieht) will ich ihrer in diesem ersten Eintrag nach dem nullten nicht viele schreiben. Angemessen wäre vielleicht der Versuch eines Abriß des zu Erwartenden, auf daß künftige Leser schon jetzt einschätzen könnten, ob meine Texte ihr Interesse wecken können werden oder nicht. Jedoch wäre dies hier nicht der Grinseblog („Dann ist es auch egal, welchen Weg du gehst“), wüßte und verriete ich hierüber jetzt schon etwas. Eine vage Idee mögen die Namen der acht bereits bestehenden Eintrag-Kategorien geben, wiewohl ich mir die Einführung weiterer für den Fall vorbehalte, daß meine Ideen das geplante Schema sprengen. Eine Sprengung, der ich vorzubeugen hoffe durch wohlbedachte Schwammigkeit in den Namen der ersten Kategorien:
Dichtung und Blähung
Klangdinge
Sophisterei
Sprache
Virtuelles Sein
Zusammenleben, vulgo Politik
Περὶ Φύσεως

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